Wir verwendeten einen PTFE-Becher und versprödeten die Probe vorab in flüssigem Stickstoff. Die Probe wurde portionsweise zugegeben, verblieb aber deutlich länger in der Mahlkammer und hatte ausreichend Zeit, sich wieder zu erwärmen.
Nach 2 Minuten waren 3 Gramm des Mahlguts im Auffanggefäß. Ein größerer Teil des zerkleinerten Materials blieb unterhalb des Siebeinsatzes (elektrostatisch aufgeladen - siehe Abb. 2). Dieses Material wurde mit einer Bürste in das Auffanggefäß überführt.
Der 0,5 mm Siebeinsatz war zu ca. 25 % verstopft. Um diese Rückstände zu entfernen, wurde eine Drahtbürste verwendet.